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		<title>pitXplorer Magazine - News</title>
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		<description>News aus dem Pit</description>
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			<title>pitXplorer Magazine - News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 13:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Do Or Die -The Downfall Of The Human Race</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/10200-do-or-die-the-downfall-of-the-human-race.html</link>
			<description>Do Or Die -The Downfall Of The Human Race</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/Do-Or-Die-Downfall-Of-The-Human-Race.jpg" width="1000" height="1000" border="0" alt="" /> <br />Drei Jahre nach ihrem letzten Album haben Do Or Die im vergangen November nun ihr fünftes Studioalbum &#x201e;Downfall oft he Human Race&#x201c; auf den Markt gebracht. Die belgischen Proll-Moshcorer die Anfang dieses Jahrtausends, gerade mit ihrem Album &#x201e;The Meaning of Honor&#x201c; in die erste Reihe der Hardcore Bands gespielt hatten, mussten in den vergangenen Jahren diverse Besetzungswechsel hinnehmen, die sich auch deutlich musikalisch bemerkbar machten. Das 2005 erschienene Tradition, klang deutlich metallastiger als seine Vorgänger, wodurch Do or Die einige ihrer Fans einbüßten.<br /><br />Auf ihrem neusten Werk &#x201e;The Downfall oft he Human Race&#x201c; wenden sich Do or Die nun wieder den alten Tagen zu, dass heißt konkret das man sich wieder ein wenig mehr dem Hardcore zugewendet und vom Metal etwas entfernt hat.<br /><br />Schon der Opener &#x201e;Bury your Enemies&#x201c; geht gut ab und erinnert wunderbar an vergangene Zeiten. Das Sänger Duo&nbsp; Chris Michez und Stephane Frocheur shouten was das zeugt hält und spätetstens bei &#x201e;True Blood&#x201c;, dem vierten der 13 Songs haben mich Do or Die wieder überzeugt.<br /><br />Allerdings gibt es ein kleines Manko und ich kann es selbst kaum glauben es sagen zu müssen, aber die Songs und das Album sind einfach zu lang für meinen Geschmack.<br /><br />Hardcore in dieser Kategorie à la Do or Die, Agnostic Front, Hatebrteed oder wie sie sonst auch alle heißen mögen, kommt am besten kurz, knackig und brutal rüber. Do or Die verlieren sich leider auf &#x201e;Downfall oft he Humanm Race&#x201c; in irrsinnig langen Song Strukturen, wodurch viel Power verloren geht und es den Hörer irgendwann einfach langweilt.<br /><br />Im groben und ganzen haben Do or Die mit &#x201e;Downfall oft he Human Race&#x201c; nach dem 2002er Album The Meaning of Honor&#x201c; das wohl beste Album in neuer Besetzung rausgebracht. Wenn man sich jetzt noch ein wenig mehr zurück besinnt, steht weiteren großartigen Alben nichts mehr im Wege. ]]></content:encoded>
			<category>Reviews D</category>
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 02:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>H2O -  Don't Forget Your Roots</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/10199-h2o-don-t-forget-your-roots.html</link>
			<description>H2O - Dont't Forget Your Roots</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/H2O-dont-forget-your-roots-e1318894805925.jpg" width="400" height="400" border="0" alt="" /> <br />Wenn man schon lange im Geschäft ist dann wird es wohl irgendwann Zeit denen Tribut zu zollen, die einen inspiriert und/ oder begleitet haben. Das dachten sich wohl auch die NYCHCler von H20 und Namen mit ihrem aktuellen Album &#x201e;Don&#x2019;t forget your Roots&#x201c; einen reines Coveralbum auf, jedoch ohne die Songs dumpf nachzuspielen, sondern selbst zu interpretieren und damit teilweise ganz neue Songs zu schaffen.<br /><br />Wenn ich ein Coveralbum in die Finger bekomme, gucke ich natürlich zu erst immer auf die Songs, ob ich sie per se überhaupt mag. Da H20 auf &#x201e;Don&#x2019;t forget your roots&#x201c; quer Beet in die Songkiste gegriffen haben und Songs von Sick of It All, Rancid. Den Mighty Mighty Bosstones oder Social Distortion den Weg auf das 15 Tracks starke Album gefunden haben, ist das schon mal eine gute Grundlage um sich das Album anzuhören.<br /><br />Nachdem ich mir die ersten 3 Songs, &nbsp;Attitude von den Bad Brains, Satyagraha von 7 Seconds und Pride&nbsp; von Madball angehört hab, ist sofort klar in welche Richtung die Reise geht. H20 haben jeden einzelnen Song im typischen H20 Stil neu interpretiert, ohne jedoch das ganze so zu verwursten das Fans der gecoverten Bands sich in den Songs nicht mehr wieder finden könnten. Vor allem das Rancid Cover &#x201e;Journey tot he End&#x201c; und Social Distortions &#x201e;Sick Boy&#x201c; sind besonders gut gelungen.<br /><br />Es ist H20 tatsächlich gelungen eine musikalische Huldigung an all ihre Idole und Wegbegleiter aufzunehmen, ohne den Flair der Originale kaputt zu machen. Schönes Album das mit Warzones &#x201e;Don't Forget The Struggle, Don't Forget The Streets&#x201d; einen schönen Abschluss findet. ]]></content:encoded>
			<category>Reviews H</category>
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 02:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Otep - Atavist </title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/8538-otep-atavist.html</link>
			<description>Otep - Atavist </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/otep_-_atavist.jpg" width="550" height="550" border="0" alt="" /> <br />Das One-Woman Bandprojekt OTEP um Frontfrau Otep Shamaya legt mit &#x201e;Atavist&#x201c; nun den 5. Longplayer seit Bandgründung vor. Um mal meine Wertung vorab preiszugeben möchte ich &#x201e;Atavist&#x201c; als ziemlich durchwachsen einstufen. Zum einen, weil mich solche Songs wie &#x201e;Drunk On The Blood Of Saints&#x201c; oder &#x201e;Remember To Forget&#x201c; nicht wirklich umhauen weil man sowas wirklich schon zu oft gehört hat. Und Sachen wie &#x201e;Atavist Animus&#x201c; , &#x201e;Baby&#x2019;s Breath&#x201c; oder &#x201e;Bible Belt&#x201c; tragen nicht gerade dazu bei, die Scheibe eingängiger zu gestalten. Aber auf der anderen Seite stehen mit &#x201e;Fists Fall&#x201c; oder &#x201e;Stay&#x201c; durchaus gute Songs dagegen. Diese machen Spaß, obwohl sich das Thema &#x201e;Nu-Metal&#x201c; ja nun doch in den letzen Jahren etwas zerlaufen hat. Es ist also ein 50/50 Ding. Ob das für ein gutes Album ausreicht, muss der geneigte Hörer ganz allein entscheiden.
Fazit: obwohl &#x201e;Atavist&#x201c; durchaus gute Momente hat, werden diese von den eher Durchschnittlichen Kompositionen eingeholt. Für mich ist es ein stetes Auf und Ab der Gefühle. Ich finde es trotzdem immer wieder faszinierend, wie wandlungsfähig die Stimme von Frau Shamaya ist: von melodiösem Gesang bis hin zum beinahe hysterischen Gekreische ist in ihrem Repertoire alles vertreten.
Anspieltipps: I, Alone , Fists Fall, Stay]]></content:encoded>
			<category>Reviews O</category>
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Livstid - Livstid</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/9895-livstid-livstid.html</link>
			<description> Livstid - Livstid</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/livstid_-_livstid.jpg" width="400" height="394" border="0" alt="" /> <br />Norwegen hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer Hochburg der extremen Musik gemausert. Meistens denkt man an Black Metal, aber Bands wie Kvelertak und die mir hier vorliegende Debut-CD der fünf Krachmacher aus Bergen verstehen es vorzüglich, aus bereits bekanntem eine neue Mischung zu kreieren. Im Falle LIVSTID ist es ein Cocktail Crust, Punk und klassischem D-Beat mit fetten Gitarren, einem Knurrenden Bass, und einem Sänger, der schreit und kreischt, als ob es kein Morgen gäbe.
LIVSTID haben sich im Jahre 2006 in Bergen gegründet und bislang 3 Split 7&#x201c;s mit einigen Punkbands eingetrommelt. Und das Material, welches sich auf ihrer schlicht &#x201e;Livstid&#x201c; betitelten CD befindet ist durchaus hörbar. Musikalisch findet man alles, was ich bereits Eingangs erwähnt habe; also eine knappe halbe Stunde Vollgas mit insgesamt 15(16) Songs. Inhaltlich bin ich leider völlig Ahnungslos, da komplett alle Texte in Norwegisch gehalten sind. Warum allerdings einer der stärksten Tracks &#x201e;Gravol&#x201c; als Hidden Track auf der CD ist, bleibt mir ein Rätsel.
Fazit: für alle, in deren Player Disfear, Wolfbrigade oder Amebix zuhause sind, ist dies sicherlich eine Kaufempfehlung. Handwerklich wird einem hier ein ordentliches Brett geboten.
Anspieltipps: Kem Ska Forme Framtida , Ponkere Stå Sammen, Krigshisser, GRAVOL]]></content:encoded>
			<category>Reviews L</category>
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Cradle Of Filth - Evermore Darkly</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/9898-cradle-of-filth-evermore-darkly.html</link>
			<description>Cradle Of Filth - Evermore Darkly</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/cradle_of_filth_-_evermore_darkly_03.jpg" width="400" height="400" border="0" alt="" /> <br />Im Hause CRADLE OF FILTH ist man auch kurz vor Jahresende nicht untätig und gibt dem geneigten Fan Futter, um die Zeit bis zum Nachfolger des letzjährigen &#x201e;Darkly, Darkly Venus Aversa&#x201c;-Outputs ein wenig zu verkürzen. Die acht Songs auf der CD enthalten neben &#x201e;Demo&#x201c;-Versionen der bereits veröffentlichten Songs &#x201e;Forgive Me Father (I Have Sinned)&#x201c;, &#x201e;The Persecution Song&#x201c; und &#x201e;The Spawn Of Love And War&#x201c; einen von ANTHRAX&#x2019;s Rob Caggiano produzierten Remix von &#x201e;Forgive Me Father (I Have Sinned)&#x201c;. &#x201e;Lilith Immaculate&#x201c; finden wir außer als Extended Version noch als Musikvideo auf der DVD. Außerdem enthalten sind &#x201e;Transmission From Hell&#x201c; und &#x201e;Thank Your Lucky Scars&#x201c;, wobei die &#x201e;Transmission&#x201c; wirklich nur ein gesprochenes Intro ist und somit nur &#x201e;Thank Your Lucky Scars&#x201c; ein komplett unveröffentlichter Song ist. Dieser ist weder ein negatives noch ein positives Highlicgt; &#x201e;Thank Your Lucky Scars&#x201c; passt nahtlos an das &#x201e;Darkly, Darkly&#x201c;-Material.
Viel witziger ist die dem Digipack beiliegende DVD welche die wirklich gelungene Tour-Dokumentation &#x201e;You Can&#x2019;t Polish A Turd But You Can Roll It In Glitter&#x201c; enthält. Hier werden dem Zuschauer in 45 Minuten auch mal ein paar interessante Anekdoten aus dem Touralltag gezeigt. Wer schon immer mal sehen wollte, wie ein paar Stagehands einen Wagen voller Equipment einen wirklich steilen Weg hinabfahren ist hier bestens Aufgehoben. Auch die zwischenrufer von vorbeigehenden Passanten während eines Interviews mit Dani sind nicht schlecht. Die Dokumentation wurde zum großen Teil in Russland und den angrenzenden Staaten gedreht und zeigt, was eine Band dort erwarten kann..
Als krönenden Abschluß gibt es noch den Kompletten 60-minütigen Headliner-Auftritt vom diesjährigen Graspop Auftritt in Belgien in wirklich sehr guter Bild- und Tonqualität. &nbsp;&nbsp;
Fazit: Komplettisten sollten hier zugreifen, da hier unveröffentlichtes Material geboten wird, außerdem gibt es mit einem Preview von &#x201e;Summer Dying Fast&#x201c; noch einen Vorausblick auf das kommende Album, welches komplett in diesem Stile &nbsp;komponiert wird. Ich denke, auch für die nicht beinharten Fans ist die besagte Dokumentation und das Live-Video einen Kauf wert. Entscheidet selbst!]]></content:encoded>
			<category>Reviews C</category>
			
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gurd - Never Fail</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/9817-gurd-never-fail.html</link>
			<description>Gurd - Never Fail</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/gurd_-_never_fail_01.jpg" width="475" height="475" border="0" alt="" /> <br />Mit GURD ist das bei mir so eine Sache. Ich habe sie, obwohl ich durchaus Musik ihrer Richtung bevorzuge, niemals so richtig im Fokus gehabt. Deshalb habe ich keinerlei Ahnung, wie ihr Backkatalog so aussieht. Und das, obwohl sie in schon fast 18 Jahren 8 CDs aufgenommen haben. Das ist einerseits gut so, denn so kann ich mich ganz ohne irgendwelche Meinungen zu haben ihrem neuen Longplayer &#x201e;Never Fail&#x201c; widmen. Und der ist, wie ich nach einem Durchlauf sagen kann, durchaus hörenswert. Also, Repeat gedrückt und Review geschrieben.
Laut Info ist &#x201e;Never Fail&#x201c; das bislang härteste und schnellste Album in der Geschichte von GURD. Und so geht es auch los. Der Titel-Track &#x201e;Never Fail&#x201c; knallt einem erst einmal ordentlich einen vor den Latz ehe bei &#x201e;Terminate&#x201c; erst einmal ein Gang runtergeschaltet wird. Gesang und Sound erinnern mich ein wenig an PRONG zu &#x201e;Cleansing&#x201c;-Zeiten. Ebendies ist auch der Fall bei &#x201e;Higher Meaning&#x201c;. Hier wird aber noch ein wenig den alten PANTERA gehuldigt ehe es bei &#x201e;The Truth Will Leak&#x201c; wieder voll nach vorne geht. Schön finde ich bei &#x201e;Blame Someone Else&#x201c; den Wechsel zwischen harten Parts und softem Singalong. Auch hier sind die mächtigen PRONG nicht wegzudenken. &nbsp;Auch schön das über 6-minütige Instrumental &#x201e;Velvet Apocalypse&#x201c; zum Ausklang von &#x201e;Never Fail&#x201c;.
Fazit: ein handwerklich gutes Album, welches sehr im klassischen Thrash wildert ohne dabei zuviel Eigenständigkeit einzubüßen. Und es sei mir hier noch einmal gestattet auf PRONG hinzuweisen: für Fans ebendieser durchaus mal einen Reinhörer wert. Ich denke, das Album wird bei mir noch eine Weile im Player rotieren. Und ich werde mir mal über die Feiertage die vergangenen Werke der Schweizer zu Gemüte führen.

Anspieltipps: Terminate, Rising From The Ashes, Higher Meaning]]></content:encoded>
			<category>Reviews G</category>
			
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mr. Irish Bastards- Never Mind The Bastards - Here Is Mr. Irish Bollocks</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/9648-mr-irish-bastards-never-mind-the-bastards-here-is-mr-irish-bollocks.html</link>
			<description>Mr. Irish Bastards- Never Mind The Bastards - Here Is Mr. Irish Bollocks</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/mr_irish_bastard_-_never_mind_the_bastards_here_is_mr_irish_bollocks_01.jpg" width="1647" height="1477" border="0" alt="" /> <br />Anfangs häufig zu unrecht als Dropkick Murphys- Klon belächelt, haben sich die Münsteraner Mr. Irish Bastard mittlerweile eine stattliche Fangemeinde erspielt, so dass sogar die altehrwürdigen Pogues, die ja soetwas wie begründer dieses Punk- Subgenres wahren,&nbsp; sie als Support einluden. Der mir vorliegende Silberling ist irgendwie schon was besonderes. Es wird sich nicht mehr damit begnügt einzelne Songs einer favorisierten Band zu covern, nein, nein, meine Lieben; die Bastards haben sich dieses Mal DEN Punkmeilenstein schlechthin, nämlich &quot;Nevermind the Bollocks, here's the Sex Pistols&quot; , vorgenommen um jeden Song dieser Scheibe ins flotte Folkpunk- Korsett zu zwängen. <br /><br />Nun liegt ja die Befürchtung nahe, dass die Originalsongs am Ende diese Prozedur kaum noch zu erkennen sind, aber weit gefehlt! Den Spagat zwischen punkigem Dreck (oder dreckigem Punk?) und Folk meistert die Truppe mit Bravour. Es wird sogar deutlich punklastiger zu Werke gegangen wie bei eigenem Material. Ich persönlich ziehe die bandeigenen Songs den eben besprochenen zwar vor; als Partyplatte taugt &quot;Never Mind The Bastards - Here Is Mr. Irish Bollocks&quot; aber allemal und zwar ordentlich. ]]></content:encoded>
			<category>Reviews M</category>
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Blame Sally - Speeding Ticket And A Valentine</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/9776-blame-sally-speeding-ticket-and-a-valentine.html</link>
			<description>Blame Sally - Speeding Ticket And A Valentine</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/blame_sally_-_speeding_ticket_and_a_valentine.jpg" width="600" height="600" border="0" alt="" /> <br />Puh, das hier ist ja mal so richtig amerikanisch. Das kann erstmal für euch Leser erstmal viel bedeuten; soviel sei nur gesagt: Es sind sehr sensible Antennen gefordert. Die Band &#x201e;Blame Sally&#x201c; aus der Bay Area der Vereinigten Staaten ist eine aus vier Frauen (sehr sympathisch!) bestehende, beim ersten Hören etwas an die Dixie Chicks (sehr unsympathisch!) erinnernde Folk- bzw. Roots- Rockband, wobei der &#x201e;Rock&#x201c;- Anteil hier eindeutig etwas nach hinten rückt. <br /><br />Gut gefällt mir, dass die zehn Songs des Longplayers &#x201e;Speeding Ticket and a Valentine&#x201c;&nbsp; eine große dynamische und stilistische Bandbreite abdecken. Die vier Ladies sind sehr, sehr musikalisch und stimmsicher. Es wird sich kräftig bei Bob Seeger, dem anderen berühmten Bob, Emmylou Harris, Bruce Springsteen und manches Mal sogar Johnny Cash&#x2019;s &#x201e;American Recordings&#x201c; bedient, ohne Homogenität einzubüßen.<br /><br /> Kommen wir zum fetten Minuspunkt der Scheibe: Der Sound! Hier wird ein weiteres Mal ganz Amerika- typisch jede Ecke und Kante mit einer Vehemenz plattgehämmert, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Schade, meine Damen. Live sind sie sicherlich nett anzuschauen und zu hören, aber auf Platte ist mir das zu brav. VIEL zu brav! Das können andere dann doch besser&#x2026;]]></content:encoded>
			<category>Reviews B</category>
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>EK 77 &#x2013; Dat soll Punkrock sein??</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/10067-ek-77-dat-soll-punkrock-sein.html</link>
			<description>EK 77 &#x2013; Dat soll Punkrock sein??</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/4250137222998.jpg" width="600" height="600" border="0" alt="" /> <br />Emscherkurve 77, das sind ein paar Kerle aus dem Ruhrgebiet die als Albumtitel &quot;Dat soll Punkrock sein&quot; fragen  und durch ihre Lieder selber die beste Antwort geben. Sie präsentieren hier ihr drittes Album mit 15 Liedern und  sich selber in Topform. Wie sie selber sagen sind sie der Einfachheit verschrieben und versuchen gar nicht erst  den großen Philosoph raushängen zu lassen. Das finde ich sehr sympathisch. Musikalisch ist man auch einfach aber  treffsicher was Melodien angeht und mit Louis de Funes huldigen sie auf jeden Fall den richtigen. Mit Zeit bleib  stehen von Dritte Wahl haben die Jungs sich einen guten Coversong ausgesucht, nur bleibt ihre Version viel zu nah  am Original um für Spannung zu sorgen oder zu begeistern. Da gefallen mir ihre eigenen Stücke sehr viel besser. <br /><br /> Besonders hervorheben muss ich hier Wir haben den Punk verstanden und A40. Hin und wieder würde ich mir aber schon  wünschen, dass die Jungs, die ja immer ordentlich auf Deutschlands Bühnen unterwegs sind, auch mal einen anderen Ort  als das Ruhrgebiet anpreisen, aber da sind die Herren stur. Ihren Geschmack was Fußballmannschaften angeht könnte  man auch in Frage stellen, aber hier geht es halt nicht um Fußball, sondern um Punkrock. Insgesamt sorgt das Album  mit gut durchdachten Songs, witzigen Texten und einem großartigen Leporello Cover für extrem gute Laune und wird  Jedermanns CD- oder Plattenregal bereichern. ]]></content:encoded>
			<category>Reviews E</category>
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>

		
		<item>

			<title>Brains, The - Drunk Not Dead</title>
			<link>http://www.pitxplorer.de/news-gossip/newsdetail/9961-brains-the-drunk-not-dead.html</link>
			<description>Brains, The - Drunk Not Dead</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.pitxplorer.de/uploads/pics/brains_the_-_drunk_not_dead.jpg" width="400" height="400" border="0" alt="" /> <br />Das es in Kanada ein bisschen mehr als weite Wälder und wilde Tiere gibt, ist den meisten geneigten Lesern hoffentlich seit The Creepshow klar. Doch die kanadische Musikszene hat mehr in Sachen Psychobilly zu bieten, als Sarah Blackwood und ihre Combo.<br /><br /> The Brains heißt die Kapelle die seit einigen Jahren auch die europäischen Festivals rockt. Nun werden eben jene Brains ihr neustes Album &quot;Drunk not Dead&quot; auf People Like You Rec. veröffentlichen. Wer auf teuflischen Oldschool- Psychobilly mit einer gehörigen Punk Attitüde steht, dem wird die neuste The Brains Scheibe sicherlich gefallen.<br /><br /> Schon der Opener &#x201e;Four Beast Ride&#x201c; ist ne ziemlich coole Nummer mit einem fetten Slapbass, mit einer Mischung aus Tiger Army und Oldschool Psychobilly. Yeaha! Das ganz geht nahtlos in &#x201e;Take what I want&#x201c; über, eine schöne etwas ruhigere Nummer, die schon beim ersten Hören zum mit singen einlädt.<br /><br /> Bevor es jedoch zu ruhig wird, treten die Brains bei &#x201e;We are The Brains&#x201c; wieder ordentlich aufs Gaspedal. Man kann den Wrecking Pit förmlich vor sich sehen. <br /><br />Das erste Highlight der 13 Tracks starken Platte ist mit &#x201e;Six Rounds&#x201c; recht schnell gefunden, mit den schon fast poppigen Backing Vocals rockt sich der Song ganz tief in den Gehörgang. Vom Nachfolger &#x201e;Oh Murder!&#x201c; wird jeder Pop-artige Eindruck genommen in die Ecke gerotzt und noch mal nachgetreten. Knaller Punk a Billy Hymne bei der Sänger La Muerte all seine guten Gesangsmanieren links liegen lässt und drauf los shoutet als gäbe es kein Morgen mehr.<br /><br /> Ein wenig mehr Melodie gibt es dann wieder bei Track Nr. 7 &#x201e;Premonitions&#x201c; typische Psycho Nummer mit wummerndem Bass und ausgedehntem Gitarrensolo.<br /><br /> Mit echter Punk Attitude treten die Brains dann noch zu &#x201e;High on Speed&#x201c; an und hauen dem geneigten Zuhörer die Nummer in zwei Minujten um die Ohren, um dann bei &#x201e;Gato Calavera&#x201c; und &#x201e;Pourquoi Me Laisser&#x201c; uns ihre Sprachkenntnisse um die Ohren zu Hausen. Absolut keine Lückenfüller. <br /><br />Mein persönliches Highlight des Albums ist allerdings &#x201e;Drunk not dead&#x201c;, ich kann gar nicht genau sagen, woran mich der Song erinnert, aber cool ist er alle mal. <br /><br /> &#x201e;I#m your nightmare&#x201c; und &#x201e;In League&#x201c; bilden den würdigen Abschluss des albums. Gerade &#x201e;I#m &gt;Your Nightmare&#x201c; greift noch mal alle Psycho Klischees sowohl textlich als auch musikalisch auf und raus kommt ein Song der rockt vom feinsten. <br /><br /> &#x201e;Drunk not Dead&#x201c; ist eine wirklich coole Psycho Platte, die beweist das es auch durch aus noch gute Nachwuchs Bands in Sachen Psychobilly gibt.&nbsp; Auch wenn The Brains das Rad nicht neu erfinden, so haben sie doch ihren ganz eigenen Drive und dadurch wird die Platte wirklich gut zu hören. Wer auf Psychobilly irgendwo zwischen Tiger Army, Nekromantix und Guana Batz steht der ist mit den Brains gut bedient. <br /><br />Cooles neues Album des Trios aus Montreal, hätte allerdings etwas länger sein können. ]]></content:encoded>
			<category>Reviews B</category>
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
			
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