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peeq - Demo 2010

Stefan Schulze
6 Tracks
Artistinfos: Peeq
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Im Novemer 2009 wurde die fünfköpfige Band PEEQ in Gelsenkirchen gegründet. An der Front mit dem Mikrokrofon in der Hand, ist Adam Lisek, dem ein oder anderer vielleicht auch als Sänger von Karma Come bekannt istg. Mit dabei Bassist Eric, die Gitarristen Hoffeigh und Olle sowie Olly an den Drums. Sechs Tracks hat uns die Band zukommen lassen, die auf dem im Frühjahr fertiggstellten Demo enthalten sind. Musikstil? Das kann die Band auch nicht beantworten und lässt die oft nach Eigenlob stinkenden Promotexte erst ganz sein, und fordert lediglich dazu auf, sich selbst von ihrem "NeogGRUNGEhardROCKmetalcorecorecore?" zu überzeugen und einfach in die Tracks reinzuhören. Gesagt getan!

Was sich Demo schimpft, kann auch die erste offizielle Debüt EP der Band genannt werden. auf der gGut produzierte Alternative Rock Songs zu hören sind. So gibt es die ruhigeren Tracks wie "Sleep", die keinesfalls zum einschlafen sind, sondern die man sich ganz gelassen anhören. Ein Song der anspricht und dessen rockigere Parts einen nicht links liegen lassen, sondern die einen mitreissen, ohne das wirkliche Hektik aufkommt. Eine Stufe rockiger geht's bei "Two More Hours" zur Sache und mir fällt auf, dass die Grunge Rock Anteile tatsächlich hörbar sind. Mit "Strokes" hat mich die Band mit endgültig von ihren spielerischen Fähigkeiten überzeugt. Tempowechsel, Übergänge, Melodie. Bei diesem Song stimmt alles. Neben einem Live Song liegt uns dann auch noch der "Sunny Rüttenscheider Beach Club Remix" des Opener "Sleep" vor, der in seiner Akustik Version noch einen ganze Portion "Gefühl" mit auf den Weg bekommen hat.

Nochmal die Frage: Demo? Diese sechs Tracks sind sind eine 1A digitale Bewerbungsmappe. Ich kann nur weitergeben, was die Band selbst in ihren "Promotext" geschrieben hat:

Ich bin ein Promotext. Ich soll in Worten vermitteln, wie sich die Musik dieser Band anhört und anfühlt. Funktioniert nie. Als Musikfan, Veranstalter oder Redakteur kloppst Du mich sowieso in die Tonne, also hör doch einfach rein.




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