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Ironstate - Demons Are Forever

Stefan Schulze
6 Tracks
Artistinfos: Ironstate
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Briefkasten auf und ich halte die die EP „Demons Are Forever“ der aus Dortmund stammenden Band IRONSTATE in der Hand. Seit 2008 gibt’s die Formation allerdings mit gab es bis jetzt auch schon personelle Änderungen.  Sänger Thomas Engel, Gitarrist Robin Sida, Gitarrist Stefan Fintak, Thomas Hocke am Schlagzeug und erst den im Februar 2011 dazugestossenen Bassisten Marcel Krüger bilden die aktuelle Band.

Die sechs Tracks umfassende EP weist mit knapp 30 Minuten eine auf, wie eine in etwas 15 Tracks starkes Punkrock Album. Doch der auf dem Cover  vom Mond angestrahlt Schädel weist auf einen ganz anderen Musikstil hin. Metal!... sagt die Band und packt gleich noch Einflüsse aus Hardcore, Modern- und Thrash Metal hinzu. Und das kommt hin! Denn als erster darf Krüger die Basssaiten zupfen, bevor Drummer und Gitarrist dazu steigen. „Buried In Oblivion“ heißt der Opener und zum Teil höre ich schon ein paar Crossover Elemente heraus. Zumindest gepaart mit dem Gesang erinnert mich das an einige härteren Passagen von Biohazard. Man darf sich nicht täuschen lassen. Der ruhige Beginn von „Broken Glass Reflections“ und „Thy Will Be Done“ sind ganz arge Täuschungsversuche… denn die Band legt danach ganz schön los. Gerade beim erst genannten hört man die Hardcore Einflüsse deutlich heraus.

Päuschen gibt’s dann erst bei sechs Minuten Track „Fallen Angel“. Uh, sechs Minuten zweistimmiger Gesang! Die unzähligen Wiederholungen (1 Minute wir der Titel des Songs gesungen) strapazieren die Nerven und der Gesang klingt überhaupt nicht gut. Für echte Entspannung und in diesem Fall gut als Track 5 positioniert (braucht man ja jetzt auch), sorgt der Instrumentalsong „Interlude“! Wer von den Metallern kann denn so gut Klavier spielen?

Mit „God Of Your Hell“ gibt’s nochmal nen ordentlichen Abschluss der EP. Das Quintett hat ein paar gute Songs, die technisch ruhig noch etwas verpielter und ausgereifter klingen dürften, aber ok… Der beschriebene Ausrutscher wird einfach unter der Kategorie „schaun’mer mal“ abgestempelt. Also, auch hier von unserer Seite kurz angescheckt, surft  doch mal bei den Social Network Webseiten der Band rein und verschafft euch einen Höreindruck.




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