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H2O - Don't Forget Your Roots

von: Florian Stoffelen
Wertung:
8 von 10 Punkten
Label:
Bridge Nine Records
V.Ö. Datum:
18.11.2011
15 Tracks
Artistinfos: H2O
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Wenn man schon lange im Geschäft ist dann wird es wohl irgendwann Zeit denen Tribut zu zollen, die einen inspiriert und/ oder begleitet haben. Das dachten sich wohl auch die NYCHCler von H20 und Namen mit ihrem aktuellen Album „Don’t forget your Roots“ einen reines Coveralbum auf, jedoch ohne die Songs dumpf nachzuspielen, sondern selbst zu interpretieren und damit teilweise ganz neue Songs zu schaffen.

Wenn ich ein Coveralbum in die Finger bekomme, gucke ich natürlich zu erst immer auf die Songs, ob ich sie per se überhaupt mag. Da H20 auf „Don’t forget your roots“ quer Beet in die Songkiste gegriffen haben und Songs von Sick of It All, Rancid. Den Mighty Mighty Bosstones oder Social Distortion den Weg auf das 15 Tracks starke Album gefunden haben, ist das schon mal eine gute Grundlage um sich das Album anzuhören.

Nachdem ich mir die ersten 3 Songs,  Attitude von den Bad Brains, Satyagraha von 7 Seconds und Pride  von Madball angehört hab, ist sofort klar in welche Richtung die Reise geht. H20 haben jeden einzelnen Song im typischen H20 Stil neu interpretiert, ohne jedoch das ganze so zu verwursten das Fans der gecoverten Bands sich in den Songs nicht mehr wieder finden könnten. Vor allem das Rancid Cover „Journey tot he End“ und Social Distortions „Sick Boy“ sind besonders gut gelungen.

Es ist H20 tatsächlich gelungen eine musikalische Huldigung an all ihre Idole und Wegbegleiter aufzunehmen, ohne den Flair der Originale kaputt zu machen. Schönes Album das mit Warzones „Don't Forget The Struggle, Don't Forget The Streets” einen schönen Abschluss findet.

Mehr über H2O:
Concerts & Music: Pressure Festival IX
News 2009: Pressure Festival No. 09
Neuvorstellungen: H2O - Don't Forget Your Roots




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