241ers, The - Murderers
von: Stefan SchulzeMit dem Album "The Murderers" liegt mir jetzt das Debüt der US Acoustic Politic Punkrockband The 24ers, bestehend aus den Mitgliedern der Bands The Filaments, Suicide Bid, The Stockyard Stoics und M.D.C., vor. Gleich beim ersten Song "America Loves The Little Children" musst in an die die Folk Punk Songs der Band "Kings Of Nuthing'" denken, denn die rauhe Stimme des Sänger erinnert mich etwas an Torr Skoog, Sänger der aus Boston stammenden Band Kings Of Nuthin'.
Balladen wie "The Ballad Of Ronald Timber" sind zwar nett anzuhören, mehr aber auch nicht. Besser gefallen mir da schon Folk Punk Songs wie "Marching", dessen eingehende Akkustik Gitarren Rhythmus richtig ins Blut übergeht. Und gesanglich schwingt auch immer der hohe Anteil Punkrock mit. Doch die Songs schwanken in ihrer Konsistenz. Mal gehen sie runter wie gutschmeckender Alk und mal spürt man die ein order andere Verhärtung, sowie beim Song "Ronnie Goes To Heaven" oder "Stories Of Old". Letztere ist wahrlich kein schlechter, aber das Akkordeon bringt mir doch etwas zuviel volkstümliche Stimmung mit.
Insgesamt hat die Band zehn Tracks auf dem Album, von denen die Hälfte wirklich gut, andere aber eher so naja sind. Gerade der letzte Song "Rivers Edge" unterstützt meinen Eindruck leider sehr. Langweilige Melodie und dazu noch ein trüber Refrain. Folkpunk Fans finden hier mit Sicherheit den ein oder anderen Schmankerl, ob der es letztendlich dann Wert ist das Album zu kaufen, sollte jeder doch vorher nochmal antesten. Denn zwei Beispiele aus dieser Review (positiv und negativ) gibt es derzeit auf der Myspace Seite der Band zu hören... Bei mir gibt es lediglich....
- Links:
- www.myspace.com/the241ers
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