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Lack - Saturate Every Atom

von: Stefan Schulze
Wertung:
2 von 10 Punkten
Label:
Play / Rec
V.Ö. Datum:
07.03.2008
13 Tracks
Artistinfos: Lack
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Lack, die Band aus Dänemark haben mit ihrem Album "Saturate Every Atom" eine Indie Rock Platte und damit ihr bereits drittes Album auf dem Markt gebracht, die meinen Anforderungen nicht wirklich entsprechen kann. Abgesehen vom Drums und Gitarrenpart überzeugt der erste Song "Behead" eher mit der langweiligen Strophe "Behead Them Screamo Kids", der bereits nach eineinhalb Minuten beginnt und sich dann straight über eine Minute hinzieht ... uns zwar fast zum endgültigen Ende des Songs. Gott sei dank... überstanden.

Besser gefällt mir da schon CPH, rockige Gitarrenriffs versuchen den Frontman in seinem Tun zu unterstützen und das gelingt gut. Allerdings ist es auch die zum Teil helle Stimme, die schnell zu nerven beginnt. So auch beim dritten Songs "Indie Kids Wear The Keffiyeh But Can't Spell PLO". Stellenweise ein Gekreische, was sich nicht nur ätzend anhört, sondern einfach nur schlicht und ideenlos klingt. Leider geht es genau so weiter. Da stellt sich mir wirklich die Frage ob der Titel "Bombing The Moon" nicht eher lauten sollte "Bombing The Band To The Moon". Schmunzeln kann man dann schon zum Titel "Naked Girls".... auch ein Track bei dem ich mir gedanklich von dem Gedanken abwenden möchte, hierzu nackte Mädels tanzen zu sehen!

Ich weiss nicht was die Band hier geritten hat. Ich kann mir nur schlecht vorstellen, dass sie mit diesem Album eine große Zielgruppe ansprechen werden. Klassischer Fall von Randgruppenversorgung.... was ja nicht immer schlecht sein muss... aber zu dieser Randgruppe zähle ich mich definitiv nicht. Mit dem achten Track "Watchman" taucht dann wieder ein kleines Licht am Horizont auf. Denn hier passen die verhaltenen und im Hintergrund gehalten Instrumente zu Beginn richtig gut zum Teil überfüllten und schnellen Gesang von Sänger Thomas Burø. Abgesehen von Song "Cocky" kann mich kein weitere der noch folgenden Titel von insgesamt 13 Tracks überzeugen. Dieses Album macht mich überhaupt nicht an.




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