Pipes and Pints - Until We Die
von: Florian Stoffelen
Pipes and Pints wurden 2006 gegründet um Punkrock und Dirty Folk wie er schon von den Pogues gespielt wurde, das ganze paarten Pipes and Pipes schon von Anfang an mit Einflüssen aus Country und Rock’n Roll. Schnell wurden die weiteren Bandmitglieder gefunden und ein Demo aufgenommen und schon ging es auf Tour durch Mittel Europa, u.a. als support von den Porters oder Society Parasites.
Nach einigen internen Umbesetzungen nahm die neue Formation im Dezember eine 5-track EP auf. Und schon schmiss sich die Band wieder in den Bus und tourte weiter ausführlich durch Europa. Da nicht nur die EP sondern auch die Live Show von Pipes and Pints auf sehr gute Kritiken stieß, hatte die Band schnell den Ruf einer “True to the heart Band” weg und hatte die Herzen der Fans im Sturm erobert.
Nun im Dezember 2009 veröffentlichen Pipes and Pints ihr erstes Full-length Album “Until We Die” via Wolverine Records. Die 13 Tracks starke Platte strotzt nur so vor Spielfreude und Energie und macht eine Menge Spass beim hören. Schon der Opener “Lets Go” reißt den geneigten Zuhörer und macht Lust auf mehr. Zugegeben die Scheibe ist für Freunde des Folk Punks á la Dropkick Murphys nicht ganz so eingänglich, allerdings wenn man “until we die” einige male durchgehört hat, bemerkt man die Qualität der Songs. Wunderbare Singalongs mit viel Power und Trinkfreude haben die Jungs da in 13 Songs auf ihren Tonträger gebannt.
Cooles Debütalbum bei dem man deutlich merkt das Pipes and Pints schon einige Jahre im Geschäft sind, es wird Zeit für mich die Jungs einmal live zu erleben.
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