Neck - Come Out Fighting
von: Jens Budzinski8 Jahre ziehen sie nun schon durch die Lande mit ihrer ganz eigenen Mischung auf Irish Folk und Punk den Sie als Psycho-Ceilídh bezeichenen. Die 6 Mitglieder von Neck haben schon etliche Gigs auf 3 Kontinenten und 3 Alben vorzuweisen. 2006 konnten Sie sogar mit Ihrer Anti Rassismus Single "Everybody´s welcome to the Hooley" in die UK Single Charts einsteigen.
Den Stil von Neck kann man sich vorstellen als die alten Pogues auf Speed mit Krass mehr Härte und Punk. Vor allen Dingen die verzerrten Gitarren und Drums brettern nach vorne.
Direkt beim Opener "Come out Fighting" bringen Neck einem mit voller Wucht die Flötentöne bei. Das haut volles Brett nach vorne. Der 2te Track ist der zu Beginn erwähnte Anti Rassismus Song. "Acalpines Fusiliers" ist wieder volles Brett, währendi mich die Refrain Parts in "Tink" stellenweise an die Stiff Little Fingers erinnern. MIt "Homes of Donegal" gibts dann erstmal eine Balladige Verschnaufpause bevor es mit " The Star of County Down" recht punkig weitergeht. "I Turn My Face to The Four winds" und "Hello Jakey " laden direkt zum mitgröhlen ein. Bei "The Little Bashee Set / An Foireann Bean Si Quirt" geht es sehr viel traditioneller zu und die Necks zeigen ihr musikalisches Können. Mit "I´ll Still be blue over you" kommt wieder eine balladige Ruhepause, die aber ein viel ruhigeren Unterton als Homes of Donegal" hat. "Ourselved Alone ist wieder eine Brilliante Mischung aus Punk Rock Und trad. Folk mit einem Catchy Refrain. "Barney Hare" ist sehr hektisch und wird in 1:43 durchgeprügelt, bevor wir mit "Always Upsettin Somebody" wieder bei den Mitgröhl Songs sind . Mit dem sehr traditionell beginnenden und später stark abgehenden"The Foggy Dew" wird das Album nochmal mit eienm Knaller beendet.
Ein Album was echt nach vorne geht, mir in manchen Passagen zwar teilweise etwas zu hektisch ist ich aber trotzdem jedem Liebhaber des Folk Punk ans Herz legen kann.
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